Wunschziele
Wir wollen endlich mal die Beim ersten Besuch im Herbst 2003 kamen wir Dienstags so spät im Ort an, dass sich ein Besuch auf der Baustelle nicht mehr lohnte. Am Mittwoch früh standen wir dann vor verschlossenen Toren, da in der Nebensaison Mittwochs Ruhetag ist. Da wir aber Mittwoch Abend schon weiter mussten, um unser Ziel im Süden zu erreichen, wurde nichts aus der Besichtigung. In den folgenden Jahren kamen wir aus verschiedenen Gründen auch nicht dazu. Kurzfristig entschliessen wir uns deshalb gegen Ende September, noch ein paar Tage Resturlaub zu nutzen. Geplant haben wir, die ersten Oktobertage im Burgund zu verbringen und endlich auch Guedelon zu besuchen. Aber wie fast zu erwarten klappt das wieder nicht: ein paar Tage vor der Abfahrt erhalten wir eine Email von einem Bekannten, der uns auf ein zum Verkauf stehendes Ferienhaus im Languedoc hinweist. Da uns das Haus auf den Fotos gut gefällt und da wir schon Richtung Frankreich fahren, können wir auch wieder in den Süden fahren und uns das Haus ansehen. Eine Woche am Pont du Gard im Herbst ist auch schön, vor allem, da wir dort eine schöne, kleine Ferienwohnung mit netten Vermietern kennen. Der Mazda bringt uns klag- und problemlos wieder 1.200 Kilometer hinunter und am Ende der Woche auch wieder zurück nach Hause. Außerdem fahren wir in der Mitte der Woche auch noch 500 Kilometer im Languedoc umher, um uns zwei, drei zum Verkauf stehende Häuser anzusehen. Das Haus, das uns hingelockt hatte, wurde allerdings einen Tag vorher verkauft. Fazit: der Mazda hat weitere 3.000 Kilometer auf dem Tacho. Was gibt’s darüber zu berichten? Nun, keinerlei Probleme mit dem Mazda. Aber auch weder Ferienhaus gekauft noch Guedelon besichtigt. Es bleibt also auch im nächsten Jahr genug im Süden zu erledigen. Dumme KlimaautomatikDass die Klimaautomatik ein bisschen schlauer sein könnte, habe ich schon im Sommer erwähnt.
Im Herbst verhält sie sich ähnlich dumm wie im Sommer, aber diesmal mit Kaltluft: morgens ist es mit unter zehn Grad Celsius ( WinterplanungEnde diesen Monats wird die Uhr umgestellt. Das ist für mich der Hinweis, dass man langsam für den Winter vorplanen sollte, der leider jetzt nicht mehr allzu fern ist. Allerdings ist es dieses Jahr recht warm und die mittelfistige Wettervorhersage verspricht ruhiges Herbstwetter, also können die Winterreifen auch noch ein, zwei Wochen im Lager liegen bleiben. Ausblick auf die kommenden MonateIm November wird es langsam Zeit für die Winterreifen, damit ich nicht in der langen Schlange stehe, wenn auf einmal alle in die Werkstatt wollen, weil sie die erste Schneeflocke gesehen haben. |