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Ölwechsel mit Filter | 1 | 10,05 Euro |
Öldichtring | 1 | 0,51 Euro |
Motoröl 5W-30 | 5,2 | 22,80 Euro |
Antenne | 1 | 22,80 Euro |
Zwischensumme | 96,90 Euro |
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MwSt | 15,50 Euro |
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Summe | 112,40 Euro |
14.08.2004, Kilometer: 1.429
Wie im Technikbericht über den Einbau der Parksensoren berichtet, habe ich die ganze Anlage über Zündungsplus laufen gelassen. Nun nervt mich immer wieder, dass manche Autofahrer an Ampeln bis auf einen Meter und näher auffahren und somit meine Parksensoren und die damit verbundene akustische Warnung aktivieren. Es ist zwar möglich, am Display das System auszuschalten doch der Schalter ist so klein, dass es sich immer um eine Fummelarbeit handelt, die ich nicht machen möchte.
Nun habe ich mich entschlossen, einen Tastschalter einzubauen. Der Einbauort ist wieder einmal eine leere Plastikabdeckung neben der Spiegelverstellung. Ich habe das Pluskabel NACH der Sicherung einfach aufgetrennt und an den Schalter angeklemmt. Nun kann ich bequem das ganze System ein- und ausschalten.
Schalter für Parktronic und AHK Kontrolllampe.
Der neue Parksensor ist mittlerweile auch eingetroffen und von mir verbaut worden. Das System funktioniert nun wieder einwandfrei.
15.08.2004, Kilometer: 1.567
Ja, auch ich schaue mir hin und wieder mal eine Teleshopping Sendung zum Thema Auto und Co. an. Vor einiger Zeit habe ich im Fernsehen einen Bericht über eine Kombinationslösung, die einerseits den Wagen reinigen und andererseits durch einen hauchdünnen Acrylfilm vor Umwelteinflüssen und Steinschlägen schützen soll, gesehen.
Nachdem ich mich im Internet informiert habe und nur positive Berichte über das von der Firma Horsch (www.numberone-autopflege.de) angebotene "Number One" gesammelt habe, orderte ich zwei Flaschen um mein Fahrzeug, das meiner Freundin und unseren Wohnwagen zu versiegeln. Kurze Zeit später hatte ich die beiden Flaschen in der Hand und legte frohen Mutes los. Die Werbung versprach viel, mal schauen ob das Produkt dies halten konnte.
Ich las mir die Gebrauchsanweisung durch. Man musste erst seinen Wagen gründlich waschen, dann das Produkt auf das noch "nasse" Fahrzeug mit einem Lappen unter leichten Druck mit kreisenden Bewegungen auftragen. Dann sollte man das ganze etwa eine halbe Stunde eintrocknen lassen. Nun sollte man den entstandenen Staub einfach "abwischen".
Soweit die Theorie. Nun die Praxis
Zuerst wusch ich mein Auto gründlich. Dann trug ich das Produkt wie beschrieben auf und wartete die vorgegebene Zeit. Das Entfernen des "Staubes" entwickelte sich allerdings doch zu einer Muskelarbeit. Der grobe Staub lies sich einigermaßen gut entfernen, allerdings die eingetrockneten Tropfen mussten mit müheseliger Arbeit rauspoliert werden. Dadurch, dass man das Produkt nass auftrug, gingen einige Spritzer dieser Versiegelungsflüssigkeit auf meine Autoscheiben. Ich dachte, ich könnte sie genauso leicht entfernen wie die auf den Karosserieflächen. Ich sollte mich täuschen. Als ich diese Tropfen abwischen wollte, hinterließen sie hässliche Tropfränder, die sich erst durch äußerst mühevolle Arbeit mit Spiritus und Glasreiniger einigermaßen entfernen ließen.
Meiner Erfahrung kann ich diese Versiegelung trotzdem empfehlen. Es entfernt zwar nicht wie in der Werbung angegeben die kleinen Kratzer im Lack, doch es versiegelt hervorragend. Man muss allerdings die Versiegelung gleichmäßig und dünn auftragen und dabei achten, dass sich keine Tropfen auf dem Lack bilden, sonst artet die Entfernung zur reinen Plackerei aus. Und wichtig: Wenn einige Tropfen der Versiegelung während des Auftragens auf die Autoscheiben gelangen, dann unbedingt sofort diese mit Glasreiniger gründlich entfernen.