Wenig gefahren, aber viel fotografiert …

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Monatsbericht Dezember 2015


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Wenig gefahren, aber viel fotografiert …


Der Mondeo und sein großer Werbebruder. Allgemeiner Teil

Kilometer: 14.253.

Wie üblich will ich zum Beginn des Monatsberichtes allgemein Informationen zu den gefahrenen Strecken wiedergeben.

Es war ruhig — wie schon in den letzten Jahren jeweils im Dezember. Die Dienstreisen werden seltener, so dass ein nicht unerheblicher Teil der Strecken entfällt. Und so verrichtete der Ford Mondeo brav und unauffällig seinen Dienst und legte dabei nur knapp 1.700 Kilometer zurück — eine für unsere Verhältnisse sehr geringe Laufleistung!

Als kleine Vorschau: Das wird sich im kommenden Jahr wohl ändern, denn ich werde künftig weit mehr Filialen meines Arbeitgebers betreuen und diese liegen auch weiter weg als die, für die ich in den letzten zwei Jahren "zuständig" war. Ich freu mich drauf!

Zwei geplante Werkstattaufenthalte hat es im Dezember gegeben — und einige allgemeine Informationen folgen dann noch am Ende dieses Berichts.

Optimierung der LED-Beleuchtung

04.12.2015, Kilometer: 13.013.

Meine bislang gefahrenen Fahrzeuge von Ford verfügten als Sonderausstattung über Xenon-Lichter. Diese werden beim aktuellen Mondeo nicht mehr angeboten — er wird serienmäßig mit den altbekannten Halogenleuchten ausgestattet oder man ordert LED-Scheinwerfer. Dabei handelt es sich leider noch nicht um die von anderen Herstellern angebotene Matrix-Beleuchtung, die bei höheren Geschwindigkeiten fast immer den Fernlicht-Modus nutzt und den Bereich, in dem es beim Gegenverkehr zu Blendungen kommen würde, maskiert bzw. ausblendet. Beim Mondeo ist noch eine einfachere Variante im Einsatz, bei der das Fernlicht bei Bedarf automatisch zu- und auch wieder abgeschaltet wird; eine Funktion, die sich selbstverständlich aber auch deaktivieren lässt. Dieses "automatische" Fernlicht hat sich in den letzten Jahren ebenfalls weiterentwickelt — die Zuverlässigkeit ist weit höher als noch beim alten Fahrzeug, wo ich die Automatik auf Autobahnen regelmäßig deaktivieren musste!

Nun beklagt sich der eine oder andere Mondeo-Fahrer, dass die Leuchtweite viel zu gering sei und manch einer hat wohl gar schon selbst den Schraubendreher angesetzt, um auf eigene Faust die Einstellung so zu verändern, dass ihm die Leuchtweite angemessen erscheint. Auf solche Experimente möchte ich mich aber erst gar nicht einlassen! Ja, ganz glücklich war ich mit der Leuchtweite auch nicht unbedingt — richtig beklagen konnte ich mich aber auch nicht, da sich die Beleuchtung gegenüber den zuvor gefahrenen Fahrzeugen zumindest nicht verschlechtert hat. Und da es sich um ein adaptives Abblendlicht handelt, welches den beleuchteten Bereich in Kurven anpasst und entsprechend mitschwenkt, ist die Beleuchtung eh besser als bei den letzten Fahrzeugen von Ford — wobei: Unbekannt war mir diese Option nicht, da schon mein 2006 zugelassener Opel Zafira darüber verfügte!

Es kam, wie es kommen musste: Beim Stöbern im Internet finde ich einen Beitrag, wo ein Nutzer völlig begeistert von seinem Ford-Händler in Berlin berichtet, bei dem er das Licht habe einstellen lassen. Und es wurde auch ein Update installiert, so dass nun Steuerung und Leuchtweite deutlich verbessert werden konnten. Auch ich habe dann mit dem Autohaus, der Firma Auto Stephan in Berlin, Kontakt aufgenommen und darum gebeten, diese Optimierung auch bei meinem Fahrzeug durchzuführen.

Neben einem freundlichen Gespräch an einem Samstagmittag kurz vor Schließung des Geschäfts wurde für diese Arbeiten als Termin der 4. Dezember abgesprochen. Was mir sehr gut gefiel: Ich benötige eigentlich nie ein Ersatzfahrzeug, plane ich Werkstatttermine doch immer so, dass ich entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro fahren kann oder, wenn diese sich unvermeidbar mit einer Dienstreise überschneiden, ich dann im jeweiligen Ort einen Ford-Händler aufsuche. Das Angebot von Auto Stephan sieht aber auch vor, dass der Wagen geholt und gebracht werden kann — das habe ich noch nicht erlebt und das wollte ich durchaus gerne in Anspruch nehmen, denn bequemer geht es nicht!

Zum abgestimmten Termin wurden dann wenige Minuten nach der vereinbarten Uhrzeit Schlüssel und Papiere übergeben und man würde mich anrufen, wenn der Wagen wieder gebracht wird. Ich habe nicht verfolgt, wie das Fahrzeug bewegt wurde — offenbar hat man es aber auf einem Hänger in die Werkstatt gebracht, denn es wurde lt. Kilometerstand nur eine sehr kurze Strecke bewegt, die nicht einmal die einfache Entfernung zwischen meinem Büro und der Werkstatt ausmachte.

Dann kommt ein Anruf aus dem Autohaus: Man erkundigt sich nach dem Leasinggeber für das Fahrzeug! Den teile ich gerne mit, bin aber doch verwundert und frage nach, ob denn das nicht auf Garantie erledigt werden würde, was das Autohaus verneint: Die Einstellung der LED-Scheinwerfer obliegt dem ausliefernden Autohaus, und so lange kein richtiger Schaden vorliegt, würde Ford auch nicht das Update der Lichtsteuerung kostenlos anbieten. Dabei war dem Autohaus bewusst, dass die Leasinggesellschaft diese Kosten wahrscheinlich auch nicht tragen würde — man wollte es aber dennoch probieren, was ich bei der Argumentation nachvollziehen kann. Unterm Strich hat es dem Autohaus aber leider nichts gebracht: Die Arbeiten wurden ausgeführt und angabegemäß ist das Autohaus dann auf den Kosten "sitzen geblieben", ohne sich aber bei mir zu beklagen oder zu erwarten, dass ich die Kosten übernehmen würde. Ich habe keinen Grund, an der Aussage zu zweifeln und der tadellose Service des Autohauses, insbesondere der Hol- und Bringservice, wird sicherlich dazu führen, dass ich dort den Wagen auch gern einmal in die Werkstatt bringe, wenn kostenpflichtige Arbeiten ausgeführt werden müssen.

Am frühen Nachmittag erfolgte zwar kein Anruf, als der Mitarbeiter des Autohauses sich auf den Weg machte — das war aber kein Problem und gegen 15.00 Uhr stand der Wagen dann wieder vor meinem Arbeitsplatz.

Was hat die Optimierung gebracht? Leider habe ich von Zustand "vorher" keine Vergleichsfotos. Insgesamt bilde ich mir ein, dass eine leichte Verbesserung erkennbar ist und geschadet hat es auf keinen Fall. Die Not, die andere Ford-Mondeo-Fahrer schildern, konnte ich nie so ganz nachvollziehen — nun bin ich mir aber sicher, dass das System in meinem Wagen so gut funktioniert, wie dies eben möglich ist. Und das ist für mich vollkommen in Ordnung und ausreichend!

Hier eine Aufnahme vom Fernlicht nach Optimierung der Einstellungen:

Fernlicht nach Optimierung.
Fernlicht nach Optimierung.

Und ein zweites Bild, wie weit das Abblendlicht reicht. Dabei noch ein Hinweis, da ich im Nachhinein über die Aufnahme irritiert war. Die Grenze zwischen dem beleuchteten Bereich unten und dem vermeintlich unbeleuchteten Bereich oben verläuft sehr scharf. Und dennoch kann man ein weit entferntes Verkehrszeichen aufgrund seiner Reflexion sehr gut erkennen — offenbar gibt es also Streulicht, wobei ich bei meiner Recherche gelesen habe, dass oberhalb der Hell-Dunkel-Grenze Streulicht bis maximal ein Lux erlaubt ist. So können reflektierende Objekte erkannt werden, ohne dass es zu einer Blendung kommt. Um das zu erreichen, werden bei Xenon- und LED-Scheinwerfern teilweise kleine Noppen auf der Linse aufgebracht.

Abblendlicht nach Optimierung, mit etwas Streulicht.
Abblendlicht nach Optimierung — mit etwas Streulicht!

Von unserer kleinen Probefahrt zurück, bat ich meine Tochter dann noch ein Foto zu machen — hat nichts mit dem LED-Licht zu tun aber eine solche Gelegenheit findet man nicht oft: Direkt in unserer Nachbarschaft wird auf einem großen Plakat aktuell Werbung für den Ford Mondeo gemacht — und so ergab sich die Gelegenheit zu einem Foto der offenbar zweieiigen Zwillinge:

Zweieiige Zwillinge: Ford Mondeo als Limousine und Turnier in Ruby-Rot metallic.
Zweieiige Zwillinge: Ford Mondeo als Limousine und Turnier in Ruby-Rot metallic!

Wobei: auf dem Plakat ist auf der Beifahrertür ein Schriftzug "4WD" für den Allrad-Antrieb erkennbar, den es aber "in echt" nicht gibt. Zum Glück!

Ist der Mondeo ein Lademeister?

05.12.2015, Kilometer: 13.198.

Wie in jedem Jahr in der Vorweihnachtszeit wollen wir uns einen Weihnachtsbaum gönnen. Okay, ich brauche den nicht unbedingt, kann mich aber mit dieser Einstellung in meiner Familie nicht durchsetzen …

Seit einigen Jahren sind wir aber davon abgekommen, bereits geschlagene Weihnachtsbäume bei den fliegenden Händlern "um die Ecke" zu kaufen. Wer weiß, wie lange die da schon gelegen haben und am Ende lädt man schon zu Hause den Stamm und die Nadeln separat aus — nein, das ist nicht mehr so unser Ding.

Erstmals seit langer Zeit, genauer: Seit Weihnachten 2000 steht uns aber nur noch ein einfacher Kombi zur Verfügung. Zuvor waren es eine Mercedes V-Klasse mit Platz ohne Ende, ein Opel Zafira oder die beiden Ford Galaxy, bei denen auch dann noch vier Personen ins Fahrzeug gepasst haben, wenn ein Sitz der Rücksitzbank umgeklappt und der Beifahrersitz so schräg gestellt wurde, dass die volle Innenraumlänge genutzt werden konnte. Da durfte der Baum dann durchaus auch etwas länger sein. Ein 150-Zentimeter-Baum im Berliner Altbau mit einer Deckenhöhe von deutlich über drei Metern sieht halt doch etwas unterdimensioniert aus.

Beim Mondeo ist das aber ganz anders aus: Zwar lässt sich eine Lehne der Rücksitzbank umklappen — aber spätestens an der Lehne des Beifahrersitzes ist eine Grenze gegeben, wenn insgesamt vier Personen mitfahren wollen. Wir haben also, bevor es in die Pflanzung geht, vorsichtig gemessen und kamen darauf, dass die Länge rund 220 cm nicht übersteigen sollte.

Gefunden haben wir einen wirklich schönen Baum, der dann, wie sich an der Kasse herausstellt, mit 210 cm fast am vorsichtigen Limit lag. Erfreut stellten wir nach dem Einladen dann fest, dass es durchaus noch 20 cm mehr hätten sein können.

Diese Erfahrung bedeutet aber auch, dass selbst Bierzelt-Garnituren noch ordentlich ins Auto passen — aus meiner Sicht sollte das für fast alle Transportaufgaben, die im Alltag anfallen, ausreichen.

Na, und so sieht das Ergebnis im Wohnzimmer dann aus:

Der Weihnachtsbaum, erfolgreich transportiert.
Der Weihnachtsbaum — erfolgreich transportiert!

Verbesserung der Klimasteuerung

09.12.2015, Kilometer: 13.251.

Wer sich in den Internet-Foren zum Ford Mondeo umschaut, findet immer wieder Hinweise auf eine katastrophale Steuerung der Lüftungstechnik und die große Enttäuschung vieler Fahrer, die damit bei früheren Fahrzeugen von Ford nie Probleme hatten. So reagiert die Klimatechnik extrem auf Temperaturänderungen, indem bei einer leichten Abkühlung sofort massiv warme Luft eingeblasen wird und umgekehrt die Kühlung mit sehr kalter Luft erfolgt. Die gesamte Steuerung wirkt sehr hektisch und führt zu Zugerscheinungen, da die Anpassung auch fast immer mit der deutlichen Erhöhung der eingeblasenen Luftmengen einhergeht, dem der Fahrer nur durch permanente Nachregulierung des Lüftungssystems Herr werden kann. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Lüftungsdüsen nur in begrenztem Umfang verschließen lassen und die Einstellmöglichkeiten dann häufig dazu führen, dass die mittleren Düsen vorne ganz nach oben gerichtet werden, was wiederum die Nutzung der Freisprecheinrichtung unmöglich macht, da der Luftzug nun am Mikrofon vorbeigeleitet wird und der Gesprächspartner einen nicht mehr verstehen kann.

Wie also bereits im Vormonat angekündigt, hatte meine Ford-Werkstatt einen neuen Sensor für die Temperaturmessungen im Innenraum geordert, da der alte "defekt" war, wobei dieser Defekt mindestens bei fast allen Fahrzeugen, die bis zur Mitte 2015 gebaut wurden, "serienmäßig" war. Und auch die Lüftungssteuerung selbst wurde durch ein Update verbessert. Dabei kann ich dankbar sein, dass meine Werkstatt sich der Thematik überhaupt so engagiert angenommen hat. Andere Fahrer wurden wohl mit dem Hinweis, dass das "Stand der Technik" sei, von ihren Werkstätten wieder weggeschickt — Kundenservice sieht anders aus …

Nach dem eintägigen Werkstattaufenthalt kann ich nur bestätigen, dass die Anlage jetzt mit weit mehr "Gelassenheit" regelt und ich fast nicht mehr manuell in die Lüftungstechnik eingreifen muss. Das war ein voller Erfolg! Fotos gibt es hier aber leider keine — Luft und Wärme/Kälte lassen sich so nicht festhalten.

Und während ich diesen Bericht schreibe, kann ich in den Foren lesen, dass Ford nun offiziell diesen Fehler anerkennt und den Sensor bei Reklamation wohl ohne große Diskussion reihenweise tauscht und auch das Update klaglos aufspielt! Das größte Problem: Der Sensor ist nicht immer vorrätig aufgrund der hohen Nachfrage …

Optimierte Ausstattungsdetails

19.12.2015, Kilometer: 14.141.

Ich komme noch nicht so ganz davon ab, unser neues Auto mit seinem Vorgänger öfter einmal zu vergleichen. Und so möchte ich zwei Punkte aufzeigen, die in den letzten drei Jahren verbessert wurden:

Unser zweiter Ford Galaxy war unser erstes Fahrzeug, welches über keinen Tankdeckel mehr verfügte. Anfänglich hatte ich etwas Probleme, denn der Einfüllstutzen war so geformt, dass ich nicht immer die Zapfpistole problemlos einstecken konnte — was dazu führte, dass bei fast vollem Tank dann öfter ein wenig Diesel übergelaufen ist.

Der Ford Galaxy ohne Tankdeckel.
Der Ford Galaxy ohne Tankdeckel.

Beim Mondeo gelingt das Betanken dagegen völlig problemlos. Auch er verfügt nicht über einen Tankdeckel und dennoch läuft nichts daneben! Optisch unterscheiden sich die beiden Lösungen aber kaum:

Und hier der Ford Mondeo, ebenfalls ohne Tankdeckel.
Und hier der Ford Mondeo — ebenfalls ohne Tankdeckel.

Wesentlich deutlicher ist die Änderung bei der Rückfahrkamera: Saß hier beim Galaxy ein recht großer "Knubbel" auf der Kofferraumklappe, der auch gerne verschmutzte, wurde die Kamera nun weit eleganter in die Griffleiste über dem Kennzeichen integriert. Das sieht nicht nur besser aus sondern dort verschmutzt die Kamera auch nicht mehr ganz so stark. Und auch die Qualität der Anzeige hat sich deutlich verbessert — wobei diese auch beim Galaxy eigentlich nie Anlass zur Klage gab.

Die Anordnung der Kamera beim Ford Galaxy.
Die Anordnung der Kamera beim Ford Galaxy …

und so sah das Bild dann im Innenraum aus.
… und so sah das Bild dann im Innenraum aus.

Hier der "aktuelle Stand" beim Mondeo:

Unauffällig: die Kamera bei geschlossener Heckklappe.
Unauffällig: die Kamera bei geschlossener Heckklappe!

So ist sie deutlicher zu sehen.
So ist sie deutlicher zu sehen …

Das Display löst besser auf als beim Vorgänger.
Das Display löst besser auf als beim Vorgänger.

Der "Engineering Test Mode"

19.12.2015, Kilometer: 14.132.

Der Engineering Test Mode ist eigentlich nicht für den "Otto-Normal-Fahrer" gedacht. Hier können zahlreiche Informationen zum Fahrzeug abgerufen, aber fast keine Einstellungen vorgenommen werden. Wahrscheinlich greifen die Werkstätten bei Bedarf auf diese Anzeigen zurück — aber ausprobieren wollte ich natürlich auch einmal, wovon andere in Foren geschrieben hatten.

Es gibt wohl Fahrer, die sich eine digitale Anzeige der Geschwindigkeit wünschen — diese kann hier (in Kilometer oder Meilen) abgerufen werden, wobei das Verfahren dann doch eher mühselig und für den Alltag kaum sinnvoll ist. Zumal bei Nutzung dieses Modus die Informationen aus dem Bordcomputer nicht mehr abgerufen und andere Einstellungen (Assistenz-Systeme, Fahrwerkeinstellung (wo vorhanden) etc.) nicht mehr vorgenommen werden können.

Eine Einstellung soll sich wohl in diesem Modus verändern lassen: Es kann die Information zum Treibstoffverbrauch angepasst werden, so dass diese Anzeige exakter funktionieren soll. Für mich ist das allerdings keine Hilfe: Ich erfasse meine Betankungen unter www.spritmonitor.de und dort wird bislang ein Durchschnittsverbrauch von 7,87 Litern errechnet — laut Bordcomputer liegt dieser bei bislang 7,75 Litern — eine aus meiner Sicht so geringe Differenz, dass ich da nichts verändern muss …

Hier einige Aufnahmen von den gefühlt rund 50 abrufbaren Angaben — wobei ich bei den wenigsten Werten wusste, wofür diese eigentlich stehen …:

Eine Anzeige des Engineering-Test-Mode. Eine Anzeige des Engineering-Test-Mode. Eine Anzeige des Engineering-Test-Mode. Eine Anzeige des Engineering-Test-Mode. Eine Anzeige des Engineering-Test-Mode.
Verschiedene Anzeigen des Engineering-Test-Mode.

Zusammenfassung

Kilometerstand am Monatsende: 14.253
Gefahrene Kilometer: 1.694

Der aktuelle Durchschnittsverbrauch über gesamte Laufleistung liegt bei: Verbrauchsberechnung bei Spritmonitor.de. (Details zeigt der Link).

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