|
Position | Betrag |
---|---|
30.000-Kilometer-Inspektion | 134,40 Euro |
Wischerblatt hinten | 10,70 Euro |
Wischerblattsatz vorne | 21,38 Euro |
Pollenfilter | 20,09 Euro |
Ölfilter | 6,69 Euro |
Dichtung Ölablassschraube | 1,01 Euro |
Motoröl Synthetik 10 4 Liter | 38,52 Euro |
Antifrost | 2,05 Euro |
6 Filter Splitter (LPG) | 7,89 Euro |
Funktionsgleitschutz | 2,81 Euro |
LPG-System Wirkstoff | 20,50 Euro |
Summe Netto | 266,04 Euro |
Summe Brutto | 316,59 Euro |
Damit waren keine besonderen Punkte auf der Rechnung und der Preis lag um knapp 5 Euro über dem von der 30.000 km Inspektion des Imprezas.
Mein Leihwagen hatte das Tagfahrlicht von Subaru verbaut, so konnte ich dann auch endlich einige Fotos vom System machen.
Leider liegt der Preis für das System mit Einbau immer noch über dem Betrag, den ich bereit bin auszugeben.
Tagfahrlicht Normalbetrieb.
Tagfahrlicht mit Abblendlicht.
Tagfahrlicht mit Blinker.
Im letzten Bericht hatte ich ja schon vom Aus für Autogas bei Subaru geschrieben.
Natürlich wollte ich Näheres erfahren und fragte bei der Inspektion bei meinem Autohaus nach. Parallel dazu hatte ich auch eine Anfrage bei Subaru Deutschland nach einem Statement gestellt.
Wenige Tage nach der Anfrage kam von Subaru Deutschland eine Email zurück in der um eine Terminvereinbarung für ein Telefongespräch gebeten wurde.
Das Telefongespräch mit deren Technikabteilung brachte einiges an Informationen für mich, die sich auch mit denen von meinem Autohaus decken.
Hier nun die Gründe für die Entscheidung von Subaru Deutschland:
Im neuen Forester (Facelift) ist auch ein neuer Motor verbaut, der statt Zahnriemen nun eine Steuerkette verbaut hat. Dies würde bei der 105.000 km Inspektion den Arbeitsaufwand enorm erhöhen, so das die zusätzlichen Kosten den Preisvorteil für Autogas zu einem großen Teil auffressen würden.
Dieser Motor wird auch bei den anderen Modellen nach und nach Einzug finden. Der Outback soll wohl noch am längsten mit Autogas zu erhalten sein. Auch die noch beim Händler stehenden Modelle mit "altem" Motor soll es als Autogasvariante geben.
Die Ersatzteilversorgung und Weiterentwicklung der Software ist nach Aussage von Subaru Deutschland sichergestellt.
Mal sehen, wohin die Spritpreisentwicklung geht und ob dann Autogas nicht doch wieder rentabel wird. Für mich hört sich das eher nach einem Rückzug an und nicht nach einem endgültigen Aus.
Der März brachte 1.913 km auf den Tacho.
Der aktuelle Durchschnittsverbrauch über gesamte Laufleistung liegt bei: (Details zeigt der Link)
Werkstattkosten sind im März bis auf die Inspektion keine angefallen.
Am 31. März war es dann endlich so weit — ein Jahr Forester. Für mich ein Jahr, in dem ich zufrieden auf mein Auto blicken kann.